Porsche Arena in.Stuttgart
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Champions Trophy, 17.12.2011

Radball und Kunstradfahren der Weltklasse - am Samstag 17.12.2011 feiert die Hallenrad Champions Trophy in der Porsche-Arena in Stuttgart ihre Premiere.
 
 

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News Februar bis August 2010

Presse-Info / 02.08.2010

Kunstrad: Das Maximum

Weltmeister müssen durch Quali-Tortur / Kribbeln beim Presse-Workshop

Mal eine Kür unter ganz anderen Vorzeichen. Das Publikum setzte sich weder aus kritischen Kampfrichtern noch aufmerksamen Zuschauern zusammen – Journalisten mit spitzem Bleistift schauten den Weltklasseathleten Sandra Beck und Robin Hartmann bei ihren Übungen mit dem Kunstrad über die Schultern. „Eine neue Erfahrung, fast wie ein Wettkampf, das hat Spaß gemacht“, gestand Hartmann, WM-Erster 2007, ein gewisses Kribbeln im Bauch. Doch jetzt haben die Besten aus dem Kader von Bundestrainer Dieter Maute vielleicht ein paar Bewunderer mehr. Und die Hoffnung reift, dass die virtuosen Leistungen der BDR-Asse im Vorfeld der Heim-Weltmeisterschaft Ende November in Stuttgart in der Medien-Landschaft einen gewissen Niederschlag finden.

Maute und Max

Maute, einst selbst emsiger Medaillensammler, überlässt nichts dem Zufall. Im Spitzensportzentrum Albstadt bastelt er an Hilfsgeräten, um den Kleinsten die Übungen zu vereinfachen, steht selbst am Sicherheitsseil, wenn bei komplizierten Drehungen Absturzgefahr droht. „Zwölf bis vierzehn Jahre“, sagt er, werden benötigt, um eine WM-reife Demonstration abzuliefern. Die Kleinen wie Anna und Max (beide 12) aber machen schon eine gute Figur auf ihren Mini-Rädern, doch Wettkampfstress kennen sie keinen. „Spielerisch“ sollen sie die Figuren erlernen, „eine Beweglichkeit entwickeln“, die später überhaupt nicht mehr realisierbar ist.

Unglaublich lange währt die Strecke, bis ein Schweizer Sattellenkerhandstand oder ein vielfacher Drehsprung „sitzen“. Unzählige blaue Flecken rühren vom Bodenkontakt, „aber schwere Verletzung kennt unsere Sportart quasi nicht“ (Maute). Und wenn es schrecklich knallt, ist höchstens ein Reifen geplatzt. Die Gummis sind mit bis zu 16 bar aufgepumpt, härter geht nicht. Besser auch nicht – was die Leistungen der jüngsten Vergangenheit betrifft. Der Weltverband revidierte die Wildcard für Titelverteidiger, weil die deutschen Athleten sonst das Podium vollständig besetzen würden. In der Porsche-Arena sind pro Nation nur jeweils zwei Starter genehmigt. Von denen erwartet der Bundestrainer „das Maximum. Stets Gold und Silber, „in allen Disziplinen“ (Maute).

Auf Beck oder Hartmann, an der Uni nebenher im Ausbildungsstress, wartet deshalb die härteste Qualifikations-Tortur aller Zeiten. Bei German Masters und nationaler Meisterschaft zählt jeder Punkt. Das Niveau ist unvergleichlich hoch, die BDR-Athleten, die 2009 alle fünf Titel abräumten, setzen die Maßstäbe. Das wollen Klein Anna und Steppke Max auch eines Tages. Also bewältigen sie bis zu fünf Trainingseinheiten pro Woche. Aber den Handstand praktizieren sie lieber noch auf dem Hallenboden.

Presse-Info / 21.07.2010

Blab: WM-Podest statt Tour…

Regionales Spitzensportzentrum als Eldorado für Kunstradfahrer

Auch die Schwäbische Alb erlebt einen Extrem-Sommer, 30 Grad in Albstadt. Wer denkt da an Sport in der Halle? Immerhin ist es dort angenehm kühl, im Regionalen Spitzensportzentrum, das kürzlich seine Anerkennung bis 2013 erhielt. Ein gutes Signal für den Kunstradsport, eine Bestätigung der geleisteten Arbeit und erfüllten Zielvorgaben. Und das im Jahr der Weltmeisterschaft vom 26. bis 28. November in Stuttgart. Bundestrainer Dieter Maute, einst selbst ein Virtuose auf dem so wacklig wirkenden Stahlross, kann in Albstadt am Unternehmen Gold schmieden. Ob Einzel oder Team-Wettbewerbe: die Erwartungen sind immens, das Publikum erhofft beim Heimspiel in der Porsche-Arena eine Medaillenflut, die Athleten des BDR haben die Latte selbst so hoch gelegt.

Bundestrainer Dieter Maute und Anja Scheu

Bundestrainer Dieter Maute und Anja Scheu

Als „weltweit einmalig“ beschreibt Maute die Bedingungen in Albstadt. Auf acht Flächen wird geübt, drei Deckenpilze erleichtern das Aufsteigen, vier Sicherungsseile sichern die Sportler bei schwierigen Übungsteilen auf dem Rad ab. Direkt daneben der Physio-Bereich, hinter dem nächsten „Garagentor“ verbirgt sich das Sammelsurium der Sportgeräte: vom Mini-Velo für Pimpfe bis zu den Hightech-Maschinen der Firma Walther. Ein Eldorado, aber hier trimmen sich nicht nur die Weltmeister von heute und morgen, sondern auch der Nachwuchs. „Bei den Sechsjährigen wird gesichtet, und bis 15/16 sind sie auch mit Feuereifer bei der Sache. Dann folgen ab und zu schwierige Jahre, und wer die übersteht kann mit ca. 20 – 24 seinen Leistungshöhepunkt erreichen“ (Maute). Albstadt als eines von 22 regionalen Zentren in Baden-Württemberg, bietet ideale Voraussetzun¬gen. Neben den Trainingsstätten, Kraft- und Ausdauerräumen sind 150 Betten verfügbar, in acht Hörsälen wird Theorie gepaukt, ein kleines Bad samt Entmüdungsbecken macht gestresste Muskeln fit. Alle loben die gute Küche, draußen lassen sich die Kalorien auf der 800-m-Finnenbahn wieder abtrainieren.

Laufen gehört sowieso zum „Sommerprogramm“ der Elite. Außerdem Touren mit dem Mountainbike. Vizeweltmeister Florian Blab (RV Ailingen), der den zehnfachen Drehsprung beherrscht, tritt locker 350 Watt. Zur Tour de France will er trotzdem nicht, sondern auf das höchste WM-Podest, das er im Vorjahr unglücklich verpasst hatte. In die Kraftkammern schickt Maute die Kunstradfahrer eher selten, vor allem nicht die Jüngeren. „Es geht besser ohne Geräte. Mit Übungen, die man überall, auch im Verein, praktizieren kann.“ Dennoch: die Mischung zwischen Maximalkraft und Ausdauer macht’s. Bildlich dargestellt verfügen die Besten fast über einen Kunstturner-Oberkörper und Biker-Beine.

Kraft und Ausdauer machen Kunstradler zu Meistern - und Geduld. Shooting Stars sind so selten wie Weltmeisterschaften ohne deutsche Siege. „Langfristige Entwicklungen“ sieht der Bundestrainer als Norm, auf der Alb stehen ihm TV-Geräte zur Verfügung, um das mental gestützte Techniktraining durchzuführen. Die Bewegung ist auch Kopfsache. Und schon heute haben die Aktiven des BDR den Auftritt im Schwabenland im Visier. Der nächste Lehrgang, Ende Juli, versammelt die Elite natürlich wieder in Albstadt. Und es wird noch heißer.

Presse-Info / 18. Mai 2010

WM-Appetizer auf dem Stuttgarter Schlossplatz

Sandra Beck demonstrierte die hohe Schule des Kunstradfahrens auf dem Stuttgarter Schlossplatz – und die Passanten des 5. Sattelfests hielten den Atem an. Trotz klammer Finger bei 8 Grad zeigte die dreifache Vizeweltmeisterin Übungen mit und auf ihrem Arbeitsgerät: beste Werbung für die Hallenrad-Weltmeisterschaften vom 24. bis 26. November in der Porsche-Arena.

Sandra Beck demonstrierte die hohe Schule des Kunstradfahrens auf dem Stuttgarter Schlossplatz

Sandra Beck demonstrierte die hohe Schule des Kunstradfahrens auf dem Stuttgarter Schlossplatz

Einen ganzen Tag lang diente die Aktionsfläche auf der vielleicht schönsten Location der Landeshauptstadt zur Demonstration für Kunstrad und Radball. Große und selbst ganz kleine Könner zeigten ihr Repertoire. „Der Beifall hat gut getan – und ist für mich ein Ansporn mehr, hier um den Titel mitzukämpfen“, so die 25-jährige Studentin.

Einen ganzen Tag lang diente die Aktionsfläche auf der vielleicht schönsten Location der Landeshauptstadt zur Demonstration für Kunstrad und Radball.

Die Kickoff-Veranstaltung mit großem Zuschauerzuspruch bildete den Auftakt für weitere Aktivitäten im Hinblick auf die große WM-Gala im Herbst am Neckar. Selbst eine Top-Athletin wie Sandra Beck aber weiß: Die interne Qualifikation in den nächsten Wochen wird knüppelhart. Denn wer die Tickets für Stuttgart ergattert, gehört zu den hieb- und stichfesten Medaillenkandidaten.


Presse-Info / 10. Mai 2010

Euro-Uwe & Matze

Der Gäubote konstatierte, „dass der RV Gärtringen wieder neues Briefpapier benötigt“. Seine beiden Radballer Uwe Berner und Matthias König triumphierten für sich und den Verein beim Europacup in Hechtsheim. In einem siebenminütigen Entscheidungsspiel setzte sich das schwäbische Duo (3:2) gegen den SV Eberstadt durch, der Treffer wenige Sekunden vor Schluss gab den Ausschlag für zwei Teams auf Augenhöhe. Mehr als eine Ansage für die Weltmeisterschaften vom 26. – 28. November in Stuttgart, wo die Radball-Partien die Porsche-Arena zum Brodeln bringen dürften.

Euro-Uwe & Matze

Aber der Weg an den Neckar bleibt steinig und lang. Fast könnte man den Eindruck gewinnen, die interne Qualifikation sei gleichbedeutend mit dem Ringen um die WM-Treppchenplätze. Uwe&Matze, amtierende Vizeweltmeister, einmal mehr nervenstark, konnten ihre Führung der Punktewertung minimal ausbauen. Doch erst die Bundesliga-Tabelle, die beiden Final-Five-Turniere und die Deutschen Meisterschaften im Herbst bringen Klarheit über den BDR-Vertreter bei der WM-Gala.

Hechtsheim (bei Mainz) aber unterstrich einmal mehr die Attraktivität der dynamischen Sportart. Die Zuschauer in der ausverkauften Halle erlebten Hitchcock-Partien in Serie, ohrenbetäubender Lärm sorgte für den prickelnden Rahmen. Fortsetzung am 5. Juni mit dem letzten Bundesliga-Spieltag (Eberstadt führt vor Gärtringen) – die Weltmeisterschaft immer im Visier.

Presse-Info / 14. April 2010

Radball-Referenz für die WM

Berner und König beim WC-Finale in Chemnitz

Die Qualifikation für die Hallenradsport-Weltmeisterschaft im November in Stuttgart ist das Saisonziel Nummer eins für die Radballer Uwe Berner und Matthias König vom RV Gärtringen. Die Vize-Weltmeister des Vorjahres hätten quasi ein Heimspiel. Für die Fans des RVG-Duos ist die Porsche-Arena einen Katzensprung entfernt. Klare Sache: Das wollen sich die beiden Athleten nicht entgehen lassen. Nach dem bisher einzigen gespielten Qualifikationsturnier, dem Finale des Deutschland-Pokals, liegen der Diplom-Sportwissenschaftler König und der Abwassermeister Berner als Cup-Sieger in der deutschen WM-Qualifikation auf Rang eins vor Eberstadt und Ehrenberg. Weitere WM-Punkte sollen am 7./8. Mai beim Europacup-Finale in Hechtsheim dazukommen.

Berner und König beim WC-Finale in ChemnitzDass auf der internationalen Radball-Bühne kein Weg an ihnen vorbeiführt, haben die Gärtringer zum Weltcup-Auftakt in Ailingen (bei Friedrichshafen) am vergangenen Wochenende unter Beweis gestellt. Im rein deutschen Finale gegen die RSG Ginsheim setzte sich der Weltcup-Gesamtsieger von 2008 mit 5:4 durch. „Der Erfolg gibt uns Auftrieb für den kommenden Bundesliga-Spieltag“, freute sich Uwe Berner. Am 1. Mai muss der derzeitige Tabellendritte in Ginsheim (bei Mainz) antreten. Das nächste Weltcup-Turnier findet am 6. Juni in Japan statt. Deutsche Mannschaften sind in Fernost jedoch nicht am Start.

Presse-Info / 15. März 2010

WM-Belag getestet

Sie kam, sah, staunte und attestierte dem Belag in der Porsche-Arena WMTauglichkeit. Anja Scheu, zweifache Kunstradweltmeisterin, nutzte die (seltene) Gelegenheit, jenen Boden (normalerweise für Basketballspiele verwendet) zu testen, auf dem vom 26. bis 28. November die Medaillen vergeben werden.

Anja Scheu, zweifache Kunstradweltmeisterin testet dem WM Belag

Anja Scheu, zweifache Kunstradweltmeisterin testet dem WM Belag (im Hintergrund Bundestrainer Dieter Maute (links) und Hartmut Kimmerle, Technischer Delegierter der UCI Hallenradsport-Weltmeisterschaft 2010 in Stuttgart)

„Griffig und vor allem eben, es rollt gut“, das Urteil der 23-jährigen Studentin, die in der kommenden Saison alles dem großen Ziel unterordnen will. Bundestrainer Dieter Maute skizzierte mit Kreppband die korrekte Fläche, nach einer Stunde hatte sich Scheu auch an die ungewohnten Dimensionen in der großen Halle gewohnt. „Hier als Erste einige Einheiten absolvieren zu können, ist schon eine besondere Ehre. Mich spornt das zusätzlich an.“ Die Hallenmeister tauchten das Parkett in gleißendes Licht. Während der WM-Tage am Neckar will man die Aktionsfläche, ähnlich wie einen Boxring, zusätzlich ausleuchten. Kunstradfahren und Radball erhalten eine nie dagewesene Plattform.

Presse-Info / 12. Februar 2010

Radball-Saison kommt auf Touren

Vizeweltmeister Berner/König visieren Stuttgart an –
Über 4000 Dauerkarten verkauft


Noch sind die Hallenrad-Weltmeisterschaften in Radball und Kunstradfahren vom 26.-28. November in Stuttgart in weiter Ferne, doch die Radballer nehmen bereits Fahrt auf. Vor allem die Vizeweltmeister Uwe Berner / Matthias König vom RV Gärtringen befinden sich in einer guten Frühform. In der Bundesliga führen sie die Tabelle an und in eigener Halle blieben sie bei der Qualifikation für den Deutschland-Pokal ungeschlagen und erreichten das Finale am 27. Februar im fränkischen Stein.

„Berner/König sind schon wieder voll da und visieren natürlich mit Macht die WM in Stuttgart an“, urteilte auch Bundestrainer Jürgen King, in Gärtringen selbst vor Ort. Der 28-jährige Feldspieler Matthias König und der ein Jahr jüngere Torhüter Uwe Berner müssen sich jedoch für die WM erst qualifizieren, da hilft jeder Sieg. Gewinnen sie beispielsweise im Finale beim Deutschland-Pokal und erreichen damit den Europapokal am 7./ 8. Mai in Mainz-Hechtsheim, gibt es wertvolle Bonuspunkte.

Als Hauptrivalen der Mannschaft vom RV Gärtringen werden die Teams aus Eberstadt, Ginsheim, Ehrenberg und Obernfeld gehandelt. Die besten fünf Mannschaften treffen sich übrigens im September und Oktober zu zwei so genannten „Final-Five-Turnieren“ und den letzten WM-Test bilden dann die Deutschen Meisterschaften am 22./23.Oktober in Hamburg. Bei zusätzlichen Lehrgängen wird Bundestrainer Jürgen King zudem für den nötigen Feinschliff für die Weltmeisterschaften in der Stuttgarter Porsche-Arena sorgen.

Die Schirmherrschaft über das Großereignis am Neckar hat Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière übernommen. Sehr zur Freude der BDR-Vizepräsidenten Harry Bodmer und Dr. Manfred Schwarz. Bis heute sind mehr als 4000 Dauerkarten für die Wettkämpfe der robusten Radballer und der filigranen Kunstradler bereits verkauft.

Presse-Info / 18. Januar 2010

Einladung nach Stuttgart

Wenn das keiner Anerkennung gleichkommt. David Schnabel, dreifacher Kunstrad-Weltmeister, belegte Platz 5 bei der Wahl „Radsportler des Jahres“. Sein weibliches Pendant, Corinna Hein, erreichte ebenfalls eine Top-6-Platzierung. Doch eigentlich standen Kathrin Schultheis und Sandra Sprinkmeier eine Stufe höher.

Kathrin Schultheis und Sandra Sprinkmeier

Kathrin Schultheis und Sandra Sprinkmeier beim „Sportler des Jahres“

Das WM-Duo aus Mainz-Ebersheim präsentierte beim „Sportler des Jahres“ in Baden-Baden in den Regenbogentrikots ihre Disziplin. Gekonnt auf dem schmalen Gang zwischen den Gästen an festlich gedeckten Tischen – und trotz eines Trauerfalls in der Familie. Anschließend erwiesen sich beide als Glücksfeen für das Gewinnspiel, berichten auf der Gala-Bühne über ihre weiteren sportlichen Ambitionen und die einmalige Chance, Kunstradfahren (und Radball) einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren: beim WM-Heimspiel in Stuttgart (26. bis 28. November) in der Porsche-Arena. Unisono und spontan lud das Meisterpaar die 750 Gäste im Bénazetsaal zu einer Stippvisite zu den Titelkämpfen ein. „Das lohnt sich – um unseren schönen Sport besser kennen zu lernen.“ Schultheis/Sprinkmeier: Weltmeister, Weltrekordler, Botschafter…

Kathrin Schultheis und Sandra Sprinkmeier

Kathrin Schultheis und Sandra Sprinkmeier beim „Sportler des Jahres“


Infos unter www.Hallenrad-WM-2010.de,
Vorverkauf: www.easyticket.de. Tel.: ++49(0)711/2 555 555